Meinungsfreiheit statt Gesinnungsethik! Identitäre besuchen Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin

Unter dem Vorwand, gegen Hass im Netz vorgehen zu wollen, hat die Gedankenpolizei unter Heiko Maas (SPD) den Boden für Zensur, Überwachung und Verfolgung bereitet. Damit seine Behörde sich dabei nicht selbst die Finger schmutzig machen muss, beauftragt sie Nichtregierungsorganisationen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung damit, dieses totalitäre Treiben umzusetzen.

Doch wer steckt hinter dieser Stiftung? Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung ist ausgerechnet Anetta Kahane, eine ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Ihre antidemokratische Mentalität der Denunziation und sozialen Ächtung systemkritischer Bürger hat sie bis heute beibehalten. Die Protagonisten dieser linksextremen NGO bewiesen ihre Bereitschaft, auch außerhalb grundgesetzlicher Bestimmungen zu agieren, u.a. durch die Weigerung, sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu bekennen.

Auch die Ex-Piraten-Politikerin Julia Schramm, die über Tweets wie „Bomber-Harris, Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!“ übelsten antideutschen Rassismus verbreitet, ist als „Fachreferentin für Hate Speech“ Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung.

Hilf uns, diesen Linksextremisten die Maske des Scheinhumanismus vom Gesicht zu reißen und sie als das zu entlarven, was sie sind: die totalitären Ideologen des Großen Austauschs! Wehr Dich, es geht um Deine Zukunft!

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