Menschen zweiter Klasse: Einheimische werden übergangen

Im ganzen Land herrscht ein unfassbarer Druck auf dem Wohnungsmarkt. Mieter in Groß- und Kleinstädten ächzen unter steigenden Mieten oder finden überhaupt keine bezahlbare Wohnung. Auch der Deutsche Mieterbund warnt schon lange vor sozialen Spannungen [1]. In vielen Städten sind ähnliche Probleme schon lange vorhanden und bekannt. In Berlin ist die Lage bereits so dramatisch, dass der Zusammenschluss der Verfassten Studierendenschaften – hat den Berliner Senat dazu auffordern musste, Notunterkünfte für Studierende einzurichten. [2] Vielerorts wurde Jahrzehntelang nicht gehandelt. Guido Speiser, Vorsitzende des Rottweiler Mietvereins, stellte im Schwarzwälder Boten klar: „Wer in Rottweil preiswerten Wohnraum sucht, findet nichts. Und die Stadt unternimmt nichts dagegen?. [3]

Plötzlich ist Geld vorhanden und Wohnungen werden gebaut. Doch in zahlreichen Städten, wie auch in Rottweil, werden die Wohnungen nur für Migranten bereitgestellt. Das zwei Millionen teure Wohnprojekt in Rottweil wird vom Land mit 25 % bezuschusst.

In der vergangenen Woche tauchte an dem Wohngebäude auf dem Hegneberg, ein Transparent der Firma Gebäudebau Jünger auf, das mit neuen, günstigen Wohnungen für Senioren warb und somit für Verwirrung in der Bevölkerung sorgte. Mit der Aktion soll auf die Ungerechtigkeit auf dem Wohnungsmarkt aufmerksam gemacht werden. Warum stehen plötzlich Gelder für den Wohnungsbau, Integrations- und Bildungsmaßnahmen zur Verfügung, wo vorher schon Wohnungsknappheit oder Mangel an Kita-Plätzen herrschte? Wieso werden Milliarden von Euros, die laut Heiko Maas „niemandem weggenommen wurden?, nicht auch für die bereitgestellt, die hier schon länger leben und das Geld schließlich erwirtschaftet haben?

Wäre es angesichts dieser erhöhten Sozialausgaben nicht angebracht, das Interesse der Einheimischen nicht zu vernachlässigen? Mit einer verantwortungsvollen Politik hat dies nichts zu tun. Einheimische werden übergangen und als Menschen zweiter Klasse behandelt!

Statt Milliarden für die Unterbringung und Integration von Migranten bereitzustellen, muss die langfristige Lösung sein, die Menschen in Ihre Heimat zurückzuführen und Ihnen vor Ort Perspektiven zu schaffen.

[1]

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.immobilien-in-deu?

[2]

https://www.rbb24.de/?/notunterkuenfte-studenten-lak-asta-b?

[3]

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-guenstig?

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