MERKEL, SCHULZ UND DIE SUCHE NACH DEM UNTERSCHIED

Es war der letzte Sonnabend vor der #Bundestagswahl. Noch einmal mobilisierten alle Parteien ihre Kräfte im Kampf um die Wählerstimmen. Noch einmal wollten alle Parteien zeigen, dass nur sie die richtigen Lösungen auf die wichtigen Probleme parat haben. Vor allem #CDU und #SPD wollten ihre Stärken zeigen. Doch wo liegen die eigentlich? Und was noch wichtiger ist: Worin unterscheiden sich diese Parteien eigentlich? Genau dieser Frage gingen wir heute in #Rudolstadt, #Erfurt und #Eisenach nach.

Wir schickten Angela Merkel und Martin Schulz gemeinsam in den Wahlkampf und wollten wissen, wer von beiden in der Bevölkerung am besten ankommt. Und für alle, die sich nicht entscheiden konnten, hatten wir extra „Margela Schurkel“ im Gepäck.

Zunächst ging es gegen 10 Uhr morgens nach Rudolstadt. Dort verteilten wir Flugblätter und fragten die Bürger nach den Unterschieden zwischen den beiden angeblichen Volksparteien. Eine Antwort konnte uns keiner so Recht geben.

Gegen 13 Uhr waren wir dann in Erfurt auf dem Oktoberfest und statteten auch dem Stand der Thüringer Landeszeitung (TLZ) einen Besuch ab. Zu guter Letzt waren wir dann 16 Uhr in der Eisenacher Innenstadt und natürlich auf der #Wartburg unterwegs.

Die Stimmung war überall dieselbe: Unterschiede zwischen den Altparteien? Fehlanzeige! Meinungen über Merkel und Schulz? Unterirdisch! Das häufigste Kommentar des Tages: „Lasst mich bloß in Ruhe! Ich will euch nicht! Ich wähle #AfD!“

Für uns ein durchaus erfolgreicher Wahlkampfeinsatz. Ob das Merkel und Schulz allerdings auch so sahen, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen, da ihre Antworten auf unsere Frage, in „Buh“- und „Merkel muss weg“-Rufen untergingen.

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