Merkels schlechtes Gewissen

Am Freitag vor der Bundestagswahl hielt Angela #Merkel im Zuge des Wahlkampfes eine Rede auf dem Ulmer Münsterplatz. Auch wir waren als Legofiguren verkleidet mit einer Botschaft vor Ort, die wir schon an anderer Stelle geäußert haben und welche uns angesichts der hohlen Phrasen der Bundeskanzlerin immer noch aktuell erschien. Denn eines sollte klar sein: Mit ihren leeren Versprechungen von mehr Sicherheit und einem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben spielt sie mit dem Vertrauen der Wähler und damit auch mit unserer Zukunft.

Schließlich war es die von ihr getragene Grenzöffnung im Jahr 2015, die in den Folgejahren zum massiven Verlust des Sicherheitsgefühls und zu einem Deutschland geführt hat, in dem wir nicht mehr gerne leben. Ebenso hat die von ihr zu verantwortende Flüchtlingspolitik weitere Anreize geschaffen, anstatt die Fluchtursachen zu bekämpfen?, was sie während ihrer Rede wiederholt als angebliches Ziel geäußert hat.

Als Identitäre Bewegung werden wir die Kanzlerin auch in den nächsten vier Jahren auf Schritt und Tritt verfolgen und als ihr schlechtes Gewissen agieren, in dem wir weiterhin auf die Unvereinbarkeit ihrer Worte und Taten aufmerksam machen!

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