Mit dem identitären Weihnachtsmann auf Tour

Wenn der identitäre Weihnachtsmann auf einem Weihnachtsmarkt erscheint, dann ist viel los. So geschehen in Hildesheim und Wolfenbüttel. Für die Kleinen gab es selbst gebackene Kekse, Nüsse und Mandarinen. Das freute die Kinder sehr.

Für die Großen aber gab es Denkanstöße in Form von Flugblättern. Das überraschte sie meistens und machte sie nachdenklich. Gut so! Das ist auch nötig, denn Weihnachten als Teil unserer Kultur und Identität ist in Gefahr: Es droht, zu einem weiteren verkaufsoffenen Feiertag in einem Jahreslauf voller „Sales“ zu verkommen. Sich in einer völlig überfüllten Einkaufsmeile mit anderen Geschenkejägern herumzudrängeln, scheint zum Hauptcharakteristikum des Fests geworden zu sein.

Außerdem versuchen Multikultis, uns die Weihnachtsmärkte zu nehmen. Sie werden aus Angst vor Islamisten abgesagt oder, um Muslime nicht zu beleidigen, in bedeutungslose „Winterfeste“ umbenannt. Für uns ist das nicht „Toleranz“ oder „kulturelle Sensibilität“, sondern die feige Aufgabe der eigenen kulturellen Identität. Oder deren bewusste Abschaffung. Aber nicht mit uns! Die Identitäre Bewegung Niedersachsen wünscht ein frohes Weihnachtsfest im Kreise von Familie und Freunden. Lasst Euch Weihnachten nicht klauen!

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