Multikulti-Romantik heißt Kriminalität verschleiern

Viele Bürger dieses Landes ahnen es insgeheim oder durften es schon an der eigenen Haut erleben. Sie sprechen hinter vorgehaltener Hand darüber und meiden so manchen Ort, der in der Jugend noch kein Problem darstellte. Die Rede ist von der Kehrseite der Medaille der Einwanderung, die praktisch unter der Parole „Deutsche Opfer, fremde Täter“ (Michael Paulwitz/ Götz Kubitschek) zu sehen ist.

Hugo Müller-Vogg spricht Klartext über die deutlich anwachsende Gewalt in unserem Land:

„Das Plus von 92.000 zusätzlichen, von Flüchtlingen begangenen Straftaten ist freilich nicht das ganze Bild. So hat das BKA die widerlichen sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht noch nicht eingearbeitet, die sich in Köln, Hamburg und anderen Großstädten ereignet haben. Was aber noch wichtiger ist: Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bremen haben keine Zahlen für diese Erhebung geliefert. Nun ist NRW nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland, sondern auch eines mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Migranten. Es ist demnach nicht übertrieben, die Zuwanderer-Straftaten im Jahr 2015 unter Berücksichtigung von NRW und den beiden norddeutschen Stadtstaaten auf rund 275.000 hochzurechnen und den Zuwachs gegenüber 2014 auf 120.000.“

Die Menschen, die sich über diesen Nebeneffekt erst seit kurzem im Klaren sind, sollten dagegen aktiv werden und ihre friedlichen „Dankesbriefe“ an die Regierung schicken. Am besten durch Unterstützung der Jugend ohne Migrationshintergrund, die sich gegen diese Zukunft schon heute wehrt!

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http://www.rolandtichy.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/mit-den-fluechtlingen-steigt-die-kriminalitaet-und-die-zahl-der-opfer/