Multikulti tötet! – Kein Opfer ist vergessen!

Diesen Samstag trafen sich Aktivisten der Identitären Bewegung aus Bremen, um des im Frühjahr 2013 ermordeten Jugendlichen Daniel S. am Tatort in Kirchweyhe zu gedenken.

Dieser wurde Opfer eines gewalttätigen Angriffs, nachdem er versucht hatte, einen Streit zu schlichten. Vor dem Bahnhof im Ortsteil Kirchweyhe wurde er von mehreren türkischen Tätern attackiert und, obwohl er bereits am Boden lag, von diesen weiter geschlagen und getreten. Er verstarb vier Tage später in einem Krankenhaus im benachbarten Bremen.

Die traurige Wahrheit ist, dass viel zu oft Deutsche Opfer einer fehlgeleiteten Migrationspolitik werden. Damit nicht genug, stehen die Täter einer verweichlichten, linksliberalen Justiz gegenüber, deren Beziehung zur Strafe als erzieherischem Mittel merklich gestört ist. Der Hauptangeklagte Cihan A. wurde zu lediglich fünf Jahren und neun Monaten Jugendhaft verurteilt. Gerade die Tätergruppe aus dem Orient versteht meist nur die Sprache der harten Autorität, Nachsicht wird als Schwäche ausgelegt.

Unsere Regierungen, unsere Justiz und unsere Polizei, ob auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesebene, sind mit der von ihnen selbstverschuldeten Lage völlig überfordert. Weggucken, Kleinreden und Bagatellisieren sind ihre Antworten auf die Opfer ihrer Politik. Ihr Mantra: Man müsse sich an den Terror, die Gewalt und die neue Unsicherheit eben gewöhnen, ein unabänderliches Schicksal.

Nein, euer Status Quo ist nicht alternativlos!

Wir vergessen nicht und jedes Opfer eurer Multikulti-Politik ist eines zu viel!

www.kein-opfer-ist-vergessen.de

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