Nach NGO-Abzug: keine Ertrunkenen mehr

Michael Buschheuers Worte klingen uns noch in den Ohren: „Wir hinterlassen eine tödliche Lücke im Mittelmeer“, sagte der Gründer von Sea-Eye, als die deutsche „Hilfsorganisation“ ihre „Rettungsaktionen“ am 13. August 2017 vorläufig einstellen musste. [1]

Nun berichtete die Organisation für Migration (IOM), dass seit gut drei Wochen keine Todesopfer auf der Mittelmeerroute mehr gemeldet worden seien. [2] Die Zahl der Migranten, die sich von Libyen aus auf den Weg nach Europa machen, ist auch dank des Einsatzes der libyschen Küstenwache stark zurückgegangen.

Heuchlicherische NGOs wie Sea-Eye entpuppen sich als die eigentlichen Magnete, die bisher afrikanische Migranten auf das Mittelmeer gelockt und dabei das Ertrinken der Menschen bewusst in Kauf genommen haben. Ihre sogenannten Rettungsaktionen waren nicht nur Beihilfe zum Schleppen und Schleusen, sondern auch zum sinnlosen Sterben Tausender.

Der vorläufige Abzug der meisten NGO-Schiffe hat bestätigt, was wir von Anfang an gesagt haben: Grenzschutz rettet Menschenleben!

[1]

http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-08/hilfsorganisation-sea-eye-seenotrettung-fluechtlinge-mittelmeer-libyen

[2]

http://www.krone.at/welt/seit-22-tagen-keine-todesopfer-auf-mittelmeerroute-nach-ngo-abzug-story-586176

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