Niemand hat die Absicht, Europa zu islamisieren

Die vollverschleierte Konvertitin Nora Illi ist die „Frauenbeauftragte“ des radikalislamischen Vereins „Islamischer Zentralrat Schweiz“. Sie ist eine der beiden Frauen des vom Schweizer Nachrichtendienst überwachten Konvertiten und Islamisten Qaasim Illi, mit dem sie vier Kinder hat. Sie verfechtet die Polygamie, weil Männern im Koran bis zu vier Ehefrauen zugestanden werden. Gestern fragt Anne Will sie in ihrer Sendung, ob sie sich denn unterdrückt fühle, was sie verneint.

Doch welchen Wert hat es, dass Frau Illi sich freiwillig im Hochsommer verschleiert und ihr Gesicht vor allen versteckt oder dass sie freiwillig ihren Mann mit anderen Frauen teilt, wenn auf jede solche Frau mit Stockholm-Syndrom tausende andere Männer und Frauen kommen, die um ihr Leben fürchten müssten, wenn sie sich gegen diese Lebensart auflehnen würden? Aus welchem Grund lebt Frau Illi in der Schweiz, wenn sie zeitgleich die „Zivilcourage“ der IS-Kämpfer lobt?

Solche Menschen leben direkt unter uns, mit uns, gegen uns. Niemand fordert von ihnen die Anpassung an eine konsequenten Leitkultur. Stattdessen dürfen diese Menschen an der Abschaffung unserer Lebensart durch ihre schrittweise Ersetzung arbeiten und das damit rechtfertigen, dass sie es aus freien Stücken täten und sich damit wohlfühlten.

Doch nicht mit uns! Wir werden nicht zusehen, wie unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung langsam von zugewanderten oder konvertierten Islamisten ausgehöhlt wird! Unser Land, unsere Werte, unsere ethnokulturelle Identität – wer sie durch eine andere ersetzen will, braucht die konsequente #REMIGRATION!

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