Polizisten als Opfer des Großen Austauschs

Der Große Austausch betrifft uns alle, doch manche sind stärker betroffen als andere. Wer in einem Ballungsgebiet lebt, wird mehr Erfahrungen mit seinen Konsequenzen gesammelt haben, als jemand, der (noch) die Vorzüge der deutschen Ländlichkeit genießen kann. Doch abseits unserer Alltagserfahrungen als normale Bürger, als Schüler, Studenten und Berufstätige, gibt es eine ganz besondere Gruppe von Mitbürgern, zu der hier ein paar Worte geäußert werden sollen: Unsere Polizei.

Vermutlich leidet niemand so sehr unter dem Großen Austausch, wie unsere Polizisten, die Tag für Tag, das erleben und ausbaden müssen, was ihnen im Namen des Bruttosozialproduktes, der Vielfalt und der kulturellen Bereicherung von den Eliten in Wirtschaft und Politik vorgesetzt wird.

Wie regelmäßige Mitteilungen der Polizeigewerkschaft und verzweifelter (zumeist sich anonym zu Wort meldender) Polizisten bezeugen, ist der Polizeialltag in Deutschland in vielen Teilen des Landes zum Albtraum geworden: No-Go-Areas, eskalierende Gewalt im Rahmen ethnischer Konflikte, zunehmende Übergriffe auf Polizisten schon bei Routine-Aufgaben. Die Polizei befindet sich vielerorts aufgrund permanenter Verweigerung notwendiger Mittel und der geforderten Solidarität von Politik und Justiz seit Jahren in der Defensive.

Hinzu kommen die Anfeindungen und Angriffe durch politische Extremisten: Aus eigener Erfahrung, z.B. auf der Demonstration in Wien oder dem zwischentag in Erlangen wissen wir, wie sehr selbst etablierte Parteien noch Öl ins Feuer der antifaschistischen? Hetze gießen, was im Anschluss zu einer gewaltbereiten Stimmung unter den Teilnehmern entsprechender Störaktionen und Gegendemonstrationen mündet, die dann wiederum von der Polizei – unter Einsatz ihrer Gesundheit abgefangen werden muss. In linken Hochburgen, wie Berlin, Hamburg oder Leipzig kommt es regelmäßig auch ohne Anlass – zu Angriffen auf Polizisten und Dienststellen.

Die etablierten Parteien und Medien mögen der Polizei ihre Solidarität aufgekündigt haben. Wir nicht! Wir wissen, dass sie es ist, die tagtäglich die schmale Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei in unser aller Sinn verteidigt. Dafür wollen wir ihr an dieser Stelle danken und unsere Gefährten und Sympathisanten aufrufen, diese Dankbarkeit beim nächsten Zusammentreffen mit der Polizei zu bedenken.

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