Quo vadis Bundeswehr

Gott mit uns?, das war über viele Jahrzehnte der Wahlspruch der deutschen Heere der ihren Soldaten Kraft, Zuversicht Mut und nicht zuletzt die Legitimation ihres Tuns geben sollte. Man diente und tat das zumeist für Heimat und Volk. Der Spruch könnte nun wieder aktuell werden, nur dass es diesmal ein anderer Gott ist, den die deutschen? Soldaten der heutigen Generation als Heilsbringer und Schutzpatron in den aufziehenden Schlachten verehren. Zukünftig könnte es sein, dass hiesige Soldaten Allahu Akbar rufen wenn sie in den Krieg ziehen. Aber welchen Krieg, gegen wen und wofür?

~Bunt und multikulturell~
Die Bundeswehr möchte ein Spiegel der Gesellschaft sein und sie ist es bereits man fühle sich der Charta der Vielfalt verpflichtet so heißt es. Vielfalt ist auch vorhanden. Breits 2009 hatten 12 % der Bundeswehrsoldaten einen Migrationshintergrund Tendenz steigend:

[?] Ein Drittel der Fünf- bis Zehnjährigen hat heute ausländische Wurzeln. In 15 bis 20 Jahren werden sie einen Großteil des Rekrutierungspotenzials der Bundeswehr darstellen?

~Fremden Mächten dienen~
Zudem hat die Bundeswehr nach Abschaffung der Wehrpflicht mit einen enormen Personalmangel zu kämpfen. Niemand will sich für die Interessen von Machteliten, multiglobalen Konzernen oder für die Verpflichtungen aus transatlantischen Partnerschaften? in fernen Ländern den Arsch wegschießen lassen. Und so stimmt auch hier die Politik das Hohelied der Massenzuwanderung an. Man möchte noch mehr fremdstämmige Menschen als Kanonenfutter rekrutieren, zudem schrumpft der indigene Bevölkerungsanteil vor allem in der Jugend beträchtlich:

Laut Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen müssten künftig jährlich 60.000 Bewerbungen eingehen, um den Personalbedarf zu decken. Das sind knapp zehn Prozent eines Jahrgangs. Aktuell haben in Deutschland mehr als ein Viertel aller Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren einen Migrationshintergrund. Wer nach Deutschland kommt, ist jung, vor allem aber jünger als der deutsche Durchschnittsbürger. Es wäre unverständlich und fahrlässig, würde die Bundeswehr aus diesem großen Potenzial nicht auch und verstärkt ihr Personal rekrutieren.?

~Im Frieden~
Die Integrationsgeschichten klingen gut und fast möchte man sich von diesen täuschen lassen. Man stehe für sein Land ein, fühle sich als Deutscher und will etwas zurückgeben für das, was einem das Land gab. Zu schön, um wahr zu sein. Nicht umsonst warnte erst kürzlich der militärische Abschirmdienst MAD davor, dass muslimische Bundeswehrsoldaten ihre Ausbildung nutzen, um gut vorbereitet in den Dschihad zu ziehen. Mehrere Dutzend Ex-Soldaten, aber auch Aktive, seien in den Nahen Osten gezogen.

~Im Krieg~
Was wäre wenn? Was würde passieren, wenn sich diese multiethnische Bundeswehr wirklichen Herausforderungen stellen muss? Was passiert wenn soziale Spannungen, Unruhen und Konflikte im Inland entstehen und sich, wie es Götz Kubitschek einmal nannte Ethnische Bruchlinien auftun? Dann ist die Multikulti-Utopie auch in der Bundeswehr vorbei. Dann ist Blut dicker als Wasser und die eigene Ethnie näher als die fremde. Dann wird sich zeigen, wer sich nicht nur als Deutsche fühlt, sondern es auch ist.

WIR dienen Deutschland, wir brauchen keine Multikulti Armee!

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