Rechtsextremismusstudie mit erfundenen Zeugen

Folgt man der veröffentlichten Meinung von Medien und Politik, trifft man zum Beispiel auf ein buntes Sammelsurium an Begrifflichkeiten, welche synonym, parallel oder gar im falschen Kontext verwendet werden, um patriotische Strömungen, Parteien oder Gruppierungen zu beschreiben.

Auch im Diskurs um die Identitäre Bewegung wird dies konsequent angewandt. Neben unserer eigenen Verortung als neurechts?, werden wir vom Establishment mit den Termini rechtsradikal?, rechtsextrem?, nationalistisch oder gar nazistisch etikettiert. Diese Begriffe werden allgemein sehr oft absichtlich falsch verwendet, um im Sinne einer Kontaminierungsstrategie eine möglichst breite Negativklammer um unliebsame politische Positionen zu setzen und diese als indiskutabel zu diffamieren. Kombiniert wird das Ganze dann noch mit allerlei Falschbehauptungen.

Ein gigantischer Apparat aus staatlich geförderten Stiftungen, Einrichtungen, Medien und Vereinen, die so manch einem gescheiterten Sozialwissenschaftler, Laien-Journalisten oder offen linksextremen Hobby-Agenten ein geregeltes Einkommen sichern, setzt diese mittlerweile durchschaubare Strategie gegen unliebsame Gegner tagtäglich und ganz brav um.

Dass so eine ernsthafte Lösung des tatsächlich existierenden Problems politischer Gewalt nicht möglich ist, sollte jedem klar sein. Aber es besteht offenbar ein vitales Interesse daran, dass die Steuergelder für den Kampf gegen die Bürger, die es wagen, politisch unkorrekt ihre Meinung zu äußern, weiter fließen. Um diesen Geldfluss für gescheiterte Existenzen abzusichern, muss natürlich die allgegenwärtige Präsenz des abzuwehrenden Rechtsextremismus regelmäßig neu beschworen werden. Dazu dienen soziologische Studien wie beispielsweise jene, die Iris Gleicke (SPD) beim Göttinger Institut für Demokratieforschung in Auftrag gegeben hat. Das Ergebnis war wie bestellt: Es gibt ein Rechtsextremismus-Problem in Ostdeutschland. Peinlich ist aber, dass für diese Studie vornehmlich die persönlichen Einschätzungen linker Politiker herangezogen und einige Zeugen sogar gänzlich erfunden wurden! Ja, Ihr habt richtig gelesen, mehrere der Befragten in dieser Studie existieren nicht!

Es handelt sich hier um die Spitze eines Eisbergs, der sicher gigantisch ist. Mit diesem sich selbstbestätigenden Theater ist den Bürgern nicht gedient. Sie haben ein Recht auf eine umfassende Aufklärung, die sich auf Fakten stützt und dabei jede Form von Extremismus in den Blick nimmt. Der Kampf gegen Rechts als einseitiges Geschäftsmodell ist dabei Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.

Man versucht damit eine sachliche, offene Debatte über die Zukunft unseres Landes mit allen Zahlen und Fakten zu verhindern, ja gar unmöglich zu machen. Denn die größten Gefahren und Probleme unserer Zeit kommen nicht von uns Patrioten. Auch haben wir diese nicht verursacht. Wir brauchen keine Scheindebatte gegen Rechts mit erfundenen Studien, wir benötigen dringend echte Lösungen für echte Probleme. Dafür treten wir an!

Quelle:

http://info-direkt.eu/2017/05/23/deutschland-fake-studie-zu-rechtsextremismus-im-osten/

Spenden:
Identitäre Bewegung Bayern
IBAN: DE93 8306 5408 0004 9674 88
BIC: GENODEF1SLR
VR Bank Altenburger Land e.G

PayPal: spende@ib-bayern.de

#DefendEurope #WerdeAktiv #FestungEuropa #Remigration #IdentitäreBewegung #IBBayern #Lederhosenrevolte www.identitaere-bewegung.de | www.identitaere-generation.info