Remigration statt Götzendienst

Identitärer Protest am gestrigen Weltflüchtlingstag vor dem Migrationsamt Bremen

In Deutschland werden im Rahmen der interkulturellen Woche der Tag des Flüchtlings sowie seit 2015 der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung?, der auf denselben Tag wie der Weltflüchtlingstag fällt, abgehalten.

Mit der gestrigen Aktion wenden wir uns als Identitäre gegen diese Glorifizierung des Fremden. Wir fordern die Remigration der Illegalen und sichere Grenzen, statt einen Götzendienst am Migranten!

Unsere klare Position ergibt sich aus einer Vielzahl an Schieflagen. Zuallererst hat sich der Begriff des Flüchtlings über das letzte Jahrhundert stark gewandelt. Wer heute alles als Flüchtling gewertet wird, wäre 1914 beim Vorläufer, dem Welttag für Migranten und Flüchtlinge niemals als solcher kategorisiert worden. Der Begriff ist zu einem Propagandaschlagwort der Linken verkommen, mit dem man Wirtschaftsmigranten, politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge in einen Topf wirft. Das Ziel ist Verschleierung und Ungenauigkeit der Sprache, um den politischen Blick zu vernebeln.

Die derzeitige Krise ist keine Flüchtlings-, sondern eine Migrationskrise!

Außerdem verdeutlicht der 2015 das erste Mal, zusätzlich zum Weltflüchtlingstag?, ausgerufene Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung die deutsche Obsession mit dem Fremden. Der Migrant bzw. Flüchtling wird zum rousseauschen Menschen verklärt; eine Lichtgestalt zur Erlösung von der deutschen Erbsünde. Selbsthass und Selbstauflösung haben endlich ihr Heilssubjekt gefunden.

Der größten Gefahr für die innere Sicherheit und den Zusammenhalt der deutschen Gesellschaft seit Jahrzehnten werden Altäre errichtet. Die Busse in Dresden, Woelkis Flüchtlingsschiff und die Schlauchbote auf der Spree, in die sich linke Bundestagsabgeordnete zwängten, sind Altäre der Willkommenskultur?. Religiöser Eifer frisst das Hirn der politischen Klasse und eines Teils des deutschen Volkes. Der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung konstituiert ihren Götzendienst.

Mittlerweile gibt es für jede Minderheit und für jedes Partikularinteresse einen speziell ausgerufenen Tag. Die Bedürfnisse der Allgemeinheit, des deutschen Volkes, treten in den Hintergrund. Früher bekräftigten eine Handvoll Feiertage unsere Tradition, unser kulturelles Erbe. Sie waren von Bedeutung und wurden feierlich, sinnstiftend begangen. Heute verliert sich die individualisierte? Gesellschaft in einer Flut von Tagen?, die nur noch ihre vehementesten Verfechter kennen.

Wir von der Identitären Bewegung wenden uns gegen diese Entwicklung.

Wir besinnen uns auf unsere Wurzeln, wir verteidigen das Eigene!

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