Schlepper-NGOs im Mittelmeer – Die Mitleidsindustrie in der Kritik.

„Einstiegsgehälter in NGOs sind teils höher als in der Privatwirtschaft. NGOs treiben Regierungen vor sich her, wie dies in der Migrationskrise 2015 sichtbar wurde, geben über ihre Kommunikationsberater den Redaktionen die Themen vor und halten sich oftmals nicht an Regeln. Die Rolle so mancher NGO in den Mittelmeer- Rettungsmanövern, die nicht auf hoher See, sondern im Küstengewässer Libyens erfolgen, steht auf dem Prüfstand. […]“

„Viele NGOs haben ihre Unschuld schon lange verloren. Sie sind zu normalen politischen Akteuren geworden, die teils von mächtigen Milliardären finanziert werden, oder von Religionsgemeinschaften, sei es der wahabitische Islam oder so manche christliche Freikirche. Oft vertreten sie schlicht die Interessen einer Regierung, die ihre politische Agenda über eine NGO als „Privatsektor der UN“ vorantreiben kann. China, reiche Golfstaaten und die Türkei haben von den USA und der EU gelernt, wie man über „soft power“ Politik betreibt. Im lukrativen Sektor der Mitleidsindustrie bleiben aber die eigentlichen Adressaten, ob nun Menschen, die Meere oder die Tiere, auf der Strecke.“

http://www.krone.at/welt/immer-mehr-kritik-an-ngos-wegen-fluechtlingsrettung-expertin-analysiert-story-578783

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