Sexuelle Belästigung in Rostock Brich das Schweigen!

Sexuelle Belästigung in Rostock Brich das Schweigen!

Nachdem ein Jugendlicher aus Libyen mehrere teils minderjährige Mädchen am Rostocker Hauptbahnhof sexuell belästigt hat, sah sich die Identitäre Bewegung verpflichtet, einen Beitrag zur Sicherheit der Frauen zu leisten.

Daher verteilten Aktivisten heute Vormittag am Hauptbahnhof Flugzettel mit Vorsichtsmaßnahmen sowie Pfefferspray-Dosen selbst. Die Reaktionen der vorwiegend jungen Passantinnen zeigten sehr deutlich, dass dieses Thema fahrlässigerweise viel zu wenig Beachtung findet. Besonders die gesellschaftliche Linke fällt durch ihr brüllendes Schweigen zum Thema Frauenrechte und Sicherheit von Frauen auf. Einheimische Frauen werden als Gruppe im Stich gelassen, als nicht mehr schützenswert markiert und ihre Sicherheit hinter die Belange von Einwanderern und Einwanderungsprofiteuren gestellt.

Wir hingegen werden nicht akzeptieren, dass sich Frauen in unseren Städten nicht mehr frei bewegen können. Wir schauen nicht tatenlos zu, wenn die Sicherheit in unseren Städten dem Multikulti-Wahn und der unkontrollierten Masseneinwanderung zum Opfer fällt. Wir fordern daher, dass die politisch Verantwortlichen ihr Sicherheitsversprechen an den Grenzen durchsetzen, Migrationsströme umkehren und der Staat das uneingeschränkte Gewaltmonopol im Landesinneren zurückgewinnt!

Sichere Grenzen sichere Zukunft!

Hintergrund:

http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Sechs-Maedchen-sexuell-belaestigt-und-bedraengt

http://www.focus.de/regional/rostock/rostock-polizei-jugendliche-sexuell-belaestigt_id_5878070.html

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