Sichere Grenzen sind der beste Wachmann

Identitäre Aktivisten trafen sich heute vor dem Migrationsamt in Rostock, um symbolisch in die Personalentscheidungen der Stadt einzugreifen und das identitäre Modell des besten Wachschutzes kundzutun: die sichere Grenze!

Was war passiert? In den letzten Wochen kam es vermehrt zu chaotischen Szenen im und am Migrationsamt. So stürmten vor genau zwei Wochen 100 Asylbewerber das Migrationsamt, nachdem es zu Streit an der Nummernausgabe gekommen war. Bewaffnete Polizeieinheiten waren nötig, um der Lage wieder Herr zu werden.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Wellen-in-Rostocker-Migrationsamt-schlagen-hoch,rostock916.html

Eine Woche später forderte der Personalrat der Hansestadt Rostock die Aufstockung des Sicherheitsdienstes und des Verwaltungspersonals. Diese Forderung ist nichts anderes als ein schnödes Herumdoktern an den Symptomen und im Grunde eine Grenzverschiebung. Denn das Sicherheitspersonal, welches jetzt im Migrationsamt, vor dem Kölner Dom, in Asylheimen, an Bahnhöfen, Volksfesten und Supermärkten eingesetzt wird, hätte im vergangenen Herbst und auch heute um ein vielfaches effektiver als Grenzsicherung eingesetzt werden müssen! Doch statt einer umfassenden Kurskorrektur, bleiben – allen Lippenbekenntnissen des Establishments zum Trotz – die Grenzen weiterhin offen.

Dem stellt sich die Identitäre Bewegung entschieden entgegen und fordert eine Sicherung der Grenzen und eine Umkehrung der Migrationsströme.

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