Sie profitieren vom Großen Austausch!

Wie Gauck es schon seinerzeit auf Malta verlautbarte, so wird es nun auch von der Politik (zumindest in Berlin) umgesetzt – Asylrecht soll also zu Arbeitsrecht werden. Die Politik befördert wissentlich und willentlich den großen Austausch, um die Gier der Wirtschaft nach billigem Humankapital zu befriedigen. Egal woher sie kommen, egal ob sie illegal im Land sind oder nicht, ob sie die nötigen Qualifikationen mitbringen oder Analphabeten sind.

Man braucht billige Lohnsklaven, man braucht immer neues menschliches Fett, um das Räderwerk des entgrenzten Kapitalismus zu schmieren und so das stete Schneeballsystem am laufen zu halten. Und was tun wir? Wir sind satt, faul und lendenlahm. Wir glauben daran. Wir glauben an den Mythos, den Medien und Politik uns verkaufen wollen, nämlich das wir massiven Fachkräftemangel in allen Bereichen hätten und somit Zuwanderung bräuchten.

Gesetz den Fall es wäre so:

Warum nicht zeitlich befristet die hunderttausenden von jungen Griechen, Italienern, Portugiesen oder Spanier einstellen? Warum nicht den Südländern helfen, deren Jugend schon jetzt als vergessene Generation gilt? Weil sie einen ähnlichen Lebensstandard haben, mündig, selbstbestimmt und gebildet sind. Sie würden ihre Konditionen mitbestimmen wollen und sich keinesfalls ausbeuten lassen, wie Migranten aus Osteuropa, dem Balkan oder Afrika.

Haben wir nun einen Fachkräftemangel?

In einigen Branchen vielleicht. Dann aber auch nur, weil durch den sog. „Braindrain“ Fachkräfte dorthin gehen, wo sie fair bezahlt werden, z.B. Ärzte.

Wir haben in Deutschland ein Arbeitsvolumen von 58 Milliarden Arbeitsstunden. Dieses steigt nicht, sondern ist seit 40 Jahren fast konstant. Dazu stehen uns 42 Millionen erwerbsfähige Menschen zur „Verfügung“, diese Zahl ist auch tendenziell gleichbleibend.

Bei den aktuellen Lohnentwicklungen muss man 40 Stunden / Woche Vollzeit arbeiten, um auskömmlich leben zu können. Es gäbe somit nur für knapp 29,6 Millionen Menschen überhaupt Arbeit und Vollbeschäftigung. Das würde, ohne moderne Sklaverei (Teilzeit, Leiharbeit, Zeitarbeit etc) und Zahlentrickserei, eine Arbeitslosigkeit von circa 14,2 Millionen Menschen bedeuten.

Wie kann also Zuwanderung in ein System, welches nicht einmal genug Arbeit für die Einheimischen hat, etwas anderes sein, als eine Einwanderung in unser Sozialsystem?

Entweder der Einwanderer landet im Sozialsystem oder der Einheimische wird über den „Lohnwettbewerb“ in das Sozialsystem gedrängt. Dabei spielt auch die Qualifikation keine Rolle.

Die Einwanderung dient einzig und alleine dem Ziel Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt zu erzeugen und das Lohngefüge zu zerrütten. Das geschieht auf unsere Kosten und zu Gunsten der Arbeitgeber, deren Kollateralschäden die Allgemeinheit zahlen muss.

#IBD #Deraustausch #Asyl #Flüchtlinge #Massenzuwanderung #Fachkräftemangel #Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/fluechtlinge-in-berlin-sollen-nach-drei-monaten-arbeiten