Standhalten gegen die mediale Propaganda heißt aktiv werden!

Der Wiener IB-Aktivist Martin Sellner zur Frage der Machbarkeit in dieser Lage:

>>Was wir tun können, ist das Empfinden und Erleben der Lage zu verfeinern: Wir können es geistig verschärfen. Es geht brutal gesagt darum, Schmerz in die Herzen der Deutschen zu schlagen. Es geht darum, den Schmerz, den wir fühlen, für alle anderen fühlbar zu machen. Die geistige Verschärfung und Empfindlichkeit für den Großen Austausch erzeugt gleichzeitig eine steigende Unempfindlichkeit für den Meinungsterror. Wir verschieben die Waage, indem wir dort ansetzen, wo wir können: in der Wahrnehmung und Erfahrung der Lage.
[…]
Diese Bewußtseinsverschiebung und dieses Erwachen werden nicht von alleine erfolgen. Es bedarf eines Weckrufs. Dieser ist immer die Aufgabe derjenigen, die bereits wach sind. Sie müssen sich in einer Sezession vom Bewußtsein des biodeutschen Kollektivs lösen. Ihre Aufgaben sind die Vernetzung und Mobilmachung, um geistige Verschärfung und Schmerzerfahrung gegen geistige Überfremdung und Volksvergessenheit durchzusetzen. Der Aktivismus und die Mobilmachung dieser Bewegung sind, wie Kubitschek in seiner Rede ebenso ausführte, nur rückgebunden machbar.

Die reine Auflistung von Kriminal- und Demographiestatistiken, der Hinweis auf die verschärfte materielle Lage, ja selbst die übelste und plumpeste Hetze und der Appell an die niedersten tribalen Instinkte bewirken allein keine geistige Verschärfung?, kein Aufwachen. Rückgebunden verstehe ich so, daß im Kampf gegen die Masseneinwanderung zeitgleich die Suche nach einer wahren, deutschen und europäischen Aufgabe jenseits der Selbstaufgabe aufbricht. Nur so kann eine Mobilisierung die tatbereiten Kräfte nicht nur entfesseln, sondern auch in Form bringen.

Eine Form, die nicht in die Schablonen der herrschenden Ideologie paßt. Zum Erfahren des Volk-Seins und zum Erleben des Schmerzes müssen wir eine neue Sprache finden. Begriffe zum Begreifen des Geschehens, die den tödlichen Rahmen des PC-Sprechs sprengen, ohne sich dabei ins extremistische Off zu katapultieren.

[…]

Wir können aber politisch und metapolitisch, in einer rückgebundenen Mobilmachung, die Wahrnehmung der Lage und die geistige Überfremdung brechen. Dieser Krieg der Ideen und Bilder ist noch nicht verloren. Er hat noch gar nicht richtig angefangen. Es ist ein asymmetrischer Konflikt, in dem wir als vernetzte Partisanen gerade mittels neuer Medien im Volk schwimmen wie Fische im Wasser. Als seine Avantgarde verdichten wir die Stimmung zu Aktionen, die in dieser Ausnahmesituation dem staatliche Versagen den zivilen Ungehorsam entgegensetzen werden.
[…]
Diese Aufgabe ist, versteht man ihre Doppelung von Verteidigung und Aufbruch sowie ihre ideengeschichtliche Dimension, auch mehr als ein Stellunghalten?. Sie ist ein Abenteuer, eine echte historische Aufgabe?, in die uns alle ein glückliches(!) Schicksal gestellt hat. Nichts erschiene mir rückblickend schrecklicher als in den leeren Nachkriegsjahrzehnten, im fauligen Biedermeier des Wirtschaftswunders, junggewesen und altgeworden zu sein. Welche Generation kann von sich sagen, daß sich in ihrer Lebenszeit alles, das gesamte Schicksal einer Völkerfamilie, einer Ideengeschichte und Hochkultur entscheidet? Wir können aus dieser einzigartigen Lage auch einzigartige Kraft schöpfen.<<

http://www.sezession.de/51293/geistige-verschaerfung-gegen-defaitismus.html

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