Terror als Normalzustand

Was sich Viele von uns vor einigen Jahren noch nicht vorstellen konnten, scheint nun bittere Gewissheit zu werden islamistischer Terror ist allgegenwärtig. Folgt man den Verlautbarungen der Politik, die für diese Entwicklungen verantwortlich ist, so müsse man sich an diese Zustände gewöhnen. Sie seien normal und im Zuge der offenen Grenzen, der Globalisierung, der Migrationsströme und der Transformation in eine Einwanderungsgesellschaft ein hinzunehmender, kleiner Makel an der sonst so glorreichen multikulturellen Zukunft unseres Kontinents. Die unpolitische, träge Masse scheint dies zwar mit einigem Unbehagen zur Kenntnis zu nehmen, geht nach Anschlägen aber meist schnell wieder zur Tagesordnung über. Solange der Kühlschrank voll ist, das TV läuft, man shoppen kann und ab und an auf ein Event geht, ist die Welt in Ordnung und der Terror weit weg.

Problematisch wird es jedoch, wenn immer mehr dieser Großveranstaltungen unterbrochen oder abgesagt werden. Wenn Fußballspiele, Karneval oder Rockkonzerte ausfallen. Dann wird die Wohlfühlzone gestört und das, was sonst nur flackernde und weit entfernte Bilder im TV sind, wird zur Realität.

Wir wollen uns nicht mit dieser Realität abfinden. Sie ist kein Naturgesetz, sondern eine politisch verursachte Fehlentwicklung, die es mit aller Konsequenz zu ändern gilt. Um diese Fehlentwicklung anzuprangern und den Menschen einen Moment des Innehaltens und Nachdenkens zu geben, wurden von Aktivisten Hinweisschilder in Hamburg angebracht. Sie warnten die Vorübergehenden vor der neuen Allgegenwärtigkeit des Terrors.

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TERROR ALS NORMALZUSTAND

Unter diesem Motto zogen identitäre Aktivisten mit Burkakostümen ausgestattet durch die Innenstadt von Wernigerode, um auf die Lage in Deutschland und Europa aufmerksam zu machen. So hat sich unser zuvor recht sicherer Kontinent seit der Flüchtlingskrise in einen Hort des Terrors verwandelt. Viele Stimmen warnten davor, dass sich in den Flüchtlingsströmen auch Terroristen befinden könnten und eine unkontrollierte Wanderung über den Kontinent sehr gefährlich sei. Neugierig streckten Passanten die Hände aus, um ein Flugblatt zu erhaschen und sich zu informieren, wer hinter der Aktion steckt.

Städtenamen der jüngsten Geißeln des Terrors, wie Brüssel, Köln, Nizza, Paris, Würzburg und München und ein sarkastischer Dank an die Flüchtlingskanzlerin waren auf den Transparenten zu lesen. Die Farbe war noch nicht ganz trocken, da gab es bereits die nächsten Meldungen von Gräueltaten: Ein Sprengstoffattentat in Ansbach und ein Asylwerber aus Syrien in Reutlingen ermordet auf offener Straße eine 45- jährige, angeblich schwangere Frau mit einer Machete. Auf seiner Flucht verletzte er fünf Menschen, bevor er festgenommen werden konnte.
Nach dem kleinen Umzug gab es noch eine kreative Aktion auf dem Schloss. Auch dort wurden die Botschaften vor den Augen vieler Sonntagsausflügler erneut entrollt und die Städtenamen auf kleinen Brettchen im Brunnen schwimmen gelassen und mit roter Farbe übergossen, um das Blut was in diesen Orten vergossen wurde nachzustellen.

Insgesamt gab es sehr viel Zustimmung, aber auch kritische Stimmen die Zusammenhänge bestreiten. Jedoch die Frage, ob das alles mit einer strikteren Einwanderungspolitik passiert wäre, muss gestellt werden.

#Wernigerode #Harz #IBD #Merkelmussweg #FestungEuropa

– TERROR ALS NORMALZUSTAND –

– TERROR ALS NORMALZUSTAND–

Als Reaktion auf den Terroranschlag in Nizza gab es heute eine Straßentheateraktion von Identitären in Halle. Dabei wurde die Leipziger Straße symbolisch mit Band abgesperrt und ein Transparent mit der Aufschrift „Terror als Normalzustand – so kann es nicht weitergehen!“ entrollt.

Anstatt die Ursachen zu benennen, hört man jedoch von den deutschen Politikern die üblichen Phrasen. Es handelt sich um inhaltslose Durchhalteparolen, um die Bevölkerung zu beruhigen. So steht etwa die Aussage von Merkel, dass sie überzeugt sei, dass „wir trotz aller Schwierigkeiten diesen Kampf gewinnen werden“ in völligem Widerspruch zu ihrer Politik der offenen Grenzen. Im Gegensatz zu dem Terrorakt in Brüssel waren diesmal keine Flüchtlinge beteiligt, jedoch stammt der Täter ebenfalls aus dem islamisch geprägten Einwanderungsmilieu. Einem Milieu, das sich in Parallelgesellschaften von der restlichen Gesellschaft abschottet und westliche Werte ablehnt. Aufschlussreich ist hierbei ein Eingeständis von Hocine Drouiche, dem Vizepräsidenten der Imame in Frankreich. Nach dem Anschlag in Nizza gab er seinen Rücktritt mit den Worten bekannt, dass er die Wahrheit verkünden müsse und Islam und Islamismus inzwischen nicht mehr zu unterscheiden seien.

Trotz des dramatischen Ereignisses in unserem Nachbarland, setzen die Verantwortlichen Politiker immer noch auf Masseneinwanderung aus islamisch geprägten Ländern und sorgen dafür, dass sich die islamischen Parallelgesellschaften weiterhin vergrößen können. Mit Millionen von perspektivlosen Einwanderern wird auch in Deutschland gerade der ideale Nährboden von der Politik für vergleichbare Terroranschläge bereitet. Schon jetzt rekrutieren Islamisten vor den Asylbewerberheime fleißig junge Einwanderer, um sie für ihre fanatischen religiösen Überzeugungen zu gewinnen. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, dass auch in unserem Land der erste große islamistische Terroranschlag durchgeführt wird. In Europa werden wir Terror niemals als Normalzustand akzeptieren und stets auf die Missstände aufmerksam machen. Holen wir uns unser Land zurück! #nichtweitergehen