Thilo Sarrazin meldet sich zur Asylkrise zu Wort

In einem Interview mit dem Handelsblatt äußert sich Thilo Sarrazin zur derzeitigen Völkerwanderung nach Europa. Seine Ausführungen sind absolut richtig und entsprechen in wesentlichen Teilen genau unserer Auffassung:

„Wir müssen unsere eigene Bevölkerung und unser Gesellschaftsmodell vor äußerer Bedrohung schützen. Dazu gehört auch ungeregelte, kulturfremde Einwanderung im Übermaß. Und zum anderen haben die Länder, in denen es schlecht läuft, die Aufgabe, sich selbst richtig zu entwickeln.“

Zur Frage, was nun zu tun ist, um diesen Schutz zu gewährleisten, schlägt er neben sicheren Grenzanlagen vor:

„Ich würde jedes Schiff aufbringen. Und wenn es kein Handelsschiff ist, würde ich die Insassen an exakt dem Punkt an der afrikanischen Küste absetzen, wo sie gestartet sind, und das Boot zerstören. Sie können sicher sein: Nach sechs Wochen bricht keiner mehr auf, und es wird auch keine toten Bootsflüchtlinge mehr geben.“

Kriegsflüchtlinge sollten seiner Einschätzung nach heimatnah versorgt werden:

„Kriegsflüchtlinge aus dem Irak und aus Syrien sollten prinzipiell nah an ihrer Heimat untergebracht werden, also in der Türkei, im Nordirak, in Jordanien. Von dort aus können sie, wenn der Krieg zu Ende ist, auch am besten zurück.“

All dies entspricht unseren zentralen Vorschlägen in der Asylfrage:

– Grenzen sichern
– Mittelmeer abschirmen
– Unterbringung und Hilfe vor Ort für schnellen Wiederaufbau

Alles andere führt ins Chaos und zum Untergang unserer staatlichen Ordnung.

Die Identitäre Bewegung steht auf der Seite der Vernunft: Gegen den Großen Austausch und den Asylwahnsinn der deutschen Regierung!

Schließ dich an und werde Teil des Widerstands!

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/thilo-sarrazin-alles-was-ich-geschrieben-habe-ist-schlimmer-geworden/12321782.html

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