Thomas Schmidt auf der Sezession Im Netz mit dem dritten Teil zum Problem des Bevölkerungsaustausches in Europa:

„Der Bevölkerungsaustausch ist in den betroffenen Räumen mit einer Reihe sich gegenseitig verstärkender negativer Begleiterscheinungen und Konzentrationen von Problemlagen verbunden. Einer auf Deutschland bezogenen Studie zufolge stelle ein konfliktfreies Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen an solchen Orten »eher die Ausnahme dar«.

Es bilden sich soziale Brennpunkte, aus denen die verbliebene kulturtragende Bevölkerung nach Möglichkeit wegzieht, weil die Lebensbedingungen für sie und insbesondere ihre Kinder immer schwieriger werden und sie etwa zum Ziel von Gewalt von meist im Rahmen ethnischer und familiärer Kollektive agierenden jüngeren Migranten werden, die sich nicht nur gegen sprichwörtliche deutsche »Opfer« wenden, sondern auch gegen die kleine Gruppe assimilationsbereiter Migranten. Steigende Kriminalität, Verwahrlosung, der Verlust von Verhaltensnormen- und Regeln, ethnische Polarisierung, Bildungsferne und Armut sind kennzeichnend für diese Räume.“ #Sezession

http://www.sezession.de/50503/bevoelkerungsaustausch-in-europa-iii-perspektiven.html

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