Was ist los mit der C-Star

Aktuell überbieten sich wieder einige Medien mit #Fakenews über die C-Star. So heißt es, wir hätten die Matrosen und das Schiff mittellos zurückgelassen. Nichts davon entspricht jedoch der Wahrheit und so überführt sich die Presse selbst abermals der dreisten Lüge.

Diese Lügen sind und waren es auch, die die Crew nach der Beendigung unseres Chartervertrages in die aktuelle Misere brachte. Seit Beginn der Aktion waren die Augen Europas auf unser Schiff gerichtet und versuchten die NGOs, die Politik und die hörige Presse unsere Mission durch Hetze und Unwahrheiten zu sabotieren.

Aufgeschreckt durch diese Lügen und durch den Druck, den die Politik auf ihre Hafenbehörden ausübte, verweigerten uns die Küstenstädte die Einfahrt. Somit konnte unser Schiff während des Großteils der Reise weder einen Hafen anlaufen, noch Treibstoff oder Lebensmittel bunkern. Wir sollten ausgehungert werden und man verweigerte uns entgegen geltendem Recht die Einreise in ein EU-Land unserer Wahl. Somit waren die Aktivisten der C-Star gezwungen, nach Ende des Charters und nachdem alle Rechnungen beglichen waren, in einer Nacht- und Nebelaktion von Bord zu gehen.

Die Crew blieb zurück und versuchte, auf eigene Faust einen Hafen zu erreichen, damit die Seeleute zurück zu ihren Familien konnten. Jedoch hörte die Hetze gegen das Schiff auch nach unserem Von-Bord-Gehen nicht auf. Im Gegenteil. Man boykottiert das Schiff weiterhin und lässt die Crew mit der wir immer noch in engem Kontakt stehen nach wie vor nirgends einlaufen.

So spielen jene, die sich immer als Gutmenschen und moralisch Überlegene aufspielen, wissentlich mit dem Leben und der Gesundheit der Crew der C-Star. Sie sind verbittert und wütend darüber, dass wir diese Mission trotz aller Widrigkeiten erfolgreich beendet haben und lassen ihre Wut nun an den tapferen Seeleuten aus, die uns bei unserem Einsatz unterstützt haben.

https://www.youtube.com/watch?v=Wez-y-IbqME

Was ist los mit der C-Star

Aktuell überbieten sich wieder einige Medien mit #Fakenews über die C-Star. So heißt es, wir hätten die Matrosen und das Schiff mittellos zurückgelassen. Nichts davon entspricht jedoch der Wahrheit und so überführt sich die Presse selbst abermals der dreisten Lüge.

Diese Lügen sind und waren es auch, die die Crew nach der Beendigung unseres Chartervertrages in die aktuelle Misere brachte. Seit Beginn der Aktion waren die Augen Europas auf unser Schiff gerichtet und versuchten die NGOs, die Politik und die hörige Presse unsere Mission durch Hetze und Unwahrheiten zu sabotieren.

Aufgeschreckt durch diese Lügen und durch den Druck, den die Politik auf ihre Hafenbehörden ausübte, verweigerten uns die Küstenstädte die Einfahrt. Somit konnte unser Schiff während des Großteils der Reise weder einen Hafen anlaufen, noch Treibstoff oder Lebensmittel bunkern. Wir sollten ausgehungert werden und man verweigerte uns entgegen geltendem Recht die Einreise in ein EU-Land unserer Wahl. Somit waren die Aktivisten der C-Star gezwungen, nach Ende des Charters und nachdem alle Rechnungen beglichen waren, in einer Nacht- und Nebelaktion von Bord zu gehen.

Die Crew blieb zurück und versuchte, auf eigene Faust einen Hafen zu erreichen, damit die Seeleute zurück zu ihren Familien konnten. Jedoch hörte die Hetze gegen das Schiff auch nach unserem Von-Bord-Gehen nicht auf. Im Gegenteil. Man boykottiert das Schiff weiterhin und lässt die Crew mit der wir immer noch in engem Kontakt stehen nach wie vor nirgends einlaufen.

So spielen jene, die sich immer als Gutmenschen und moralisch Überlegene aufspielen, wissentlich mit dem Leben und der Gesundheit der Crew der C-Star. Sie sind verbittert und wütend darüber, dass wir diese Mission trotz aller Widrigkeiten erfolgreich beendet haben und lassen ihre Wut nun an den tapferen Seeleuten aus, die uns bei unserem Einsatz unterstützt haben.

https://www.youtube.com/watch?v=Wez-y-IbqME