Weitere Impressionen unserer gestrigen Aktion gegen den Großen Austausch. Besetzt wurden das Kurt-Schumacher-Haus in der Hansestadt Hamburg und das Willy-Brandt-Haus in Berlin – beides Gebäude der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), einer Partei die den Großen Austausch wie fast keine andere voran treibt.

Hier die Rede anlässlich der Hamburger Besetzung:

Wir sind die Identitäre Bewegung. Wir sind die Jugend ohne Migrationshintergrund. Wir stehen heute hier, um jene in der Politik anzuklagen, die dabei sind, unsere Zukunft zu verspielen.

Sie sind die Verantwortlichen für eine verfehlte Politik und sie sind es, die unsere Generation verraten, verkauft und vergessen haben. Diese Eliten haben mit ihrem Tun eine gefährliche Entwicklung in Gang gesetzt. Eine Entwicklung die uns zur Minderheit im eigenen Land werden lässt.

Jahrelang hat man uns betrogen. Jahrelang hat man uns über die Konsequenzen dieser Politik getäuscht und uns das wahre Ausmaß dieser Entwicklung verschwiegen. Gerade die Etablierten Parteien spielen hierbei ein große Rolle und vor allem die SPD.

Von der deutschen Arbeiterpartei und einer Kraft für die sozialen und politischen Belange des kleinen Mannes ist sie zu einem Sammelbecken aus Sozialdemonteuren, Islamophilen und Multikultis verkommen.

Längst haben islamische Verbände und die Migrationslobby starken Einfluss auf ihr Programm und muslimische Migranten nehmen immer mehr Schlüsselpositionen innerhalb der Partei ein.

Man ist sich darüber im Klaren, dass man nicht mehr die deutsche Mehrheitsgesellschaft repräsentieren kann und dies auch gar nicht mehr will. Man weiß bei der SPD, dass der Rückhalt im Volk schwindet, und will sich daher ein neues schaffen. Dieses Ziel wird immer offensichtlicher und man forciert es ohne Rücksicht auf Verluste. Man tauscht es einfach aus, man tausch UNS einfach aus.

Nicht nur, dass man die Sozial- Familien- und Zuwanderungspolitik so gestaltet, dass die einheimischen Deutschen) zunehmend benachteiligt werden, nein, man betont gebetsmühlenartig die Notwendigkeit von Masseneinwanderung, mit der unsere angeblichen wirtschaftlichen und demografischen Probleme gelöst werden würden.

Es wird Zeit, die etablierten Multikultis in die Schranken zu weisen, es wird Zeit, sich gegen den Großen Austausch zu wehren!

Daher sagen wir es mit Kurt Schumacher:

Damit die Jugend Verständnis für die internationalen Notwendigkeiten bekommt, muß ihr das selbstverständliche Nationale erhalten und mit einem neuen Geist erfüllt werden.?

WIR werden diesen neuen Geist wecken, WIR sind bereit dazu, denn wir sind die Identitäre Bewegung – WIR stehen für die Jugend OHNE Migrationshintergrund!

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