Werde nicht zum Opfer Selbstschutzkampagne in Lüneburg

Werde nicht zum Opfer Selbstschutzkampagne in Lüneburg

Wie wir kürzlich berichteten, wurde in Lüneburg erneut eine junge Frau Opfer eines sexuellen Übergriffs. Diesmal hatte der Fall jedoch eine neue Dimension, denn die Tat geschah im Beisein ihres kleinen Kindes, welches ebenfalls von den Tätern südländischen Aussehens überwältigt und geschlagen wurde. Die Frau wurde, anders als erste Verlautbarungen ergaben, nicht nur sexuell belästigt, sondern auch vergewaltigt. Die Tat geschah im Kurpark in den frühen Abendstunden des 1. Oktober in der Nähe des Ententeichs.

Identitäre Aktivisten nahmen dieses abscheuliche Verbrechen zum Anlass, am Sonntag Abwehrspray an junge Frauen in der Innenstadt von Lüneburg zu verteilen und sie über die Gefahren zu informieren, die sich aus der Masseneinwanderung von zumeist männlichen Migranten in unser Land ergeben. Unsere Städte und Gemeinden sind unsicher geworden. Es bilden sich Räume der Angst für Frauen in unserem Land. Dies bestätigten uns auch die Frauen in den Gesprächen, die wir mir ihnen führten.

Weiterhin wurde darin die Sorge der jungen Frauen deutlich, die sich von den Verantwortlichen in Politik und Behörden im Stich gelassen fühlen. Sie waren mit uns der Meinung, dass sich an dieser Situation schnell etwas ändern müsse, hartes Durchgreifen von Polizei und Justiz sowie eine Umkehrung der Migrationsbewegung, also eine #Remigration nötig wären.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3448318

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