Wie viel Buntheit verträgt die Bundeswehr

Die Bundeswehr ist nicht bunt genug, so zu mindest der Präsident des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter (CDU). Man benötige dringend junge Ausländer für „Tätigkeiten in Pflege, Sozialdienst und Armee“. Was hier bezweckt wird sollte klar sein: man versucht auch hier die Agenda des Großen Austauschs voranzutreiben und jede institutionelle Säule der Gesellschaft multiethnisch zu transformieren.

Nur wie kann eine so heterogene Armee funktionieren? Wie kann eine Armee funktionieren, die aus Menschen besteht, die keine Verankerung in der indigenen Bevölkerung haben und welche in Diskrepanz zwischen Herkunft und Verortung, ja in einem persönlichem Identitätskonflikt leben?

Wie kann eine Armee funktionieren, die religiöse und kulturelle Unterschiede in sich vereinen will? Wie kann eine Bundeswehr ihre mittlerweile internationalen Aufgaben erfüllen, wenn ihre Angehörigen aus eben jenen Länder stammen, in denen sie operiert oder künftig operieren wird? Hier sind Zielkonflikte und ethnische Bruchlinien vorprogrammiert.

Ebenso ist es fraglich, welches Volk eine so heterogene und multikulturelle Armee im Zweifelsfall schützen kann und will. Schon jetzt sind nicht wenige Angehörige der Bundeswehr muslimischen Glaubens. Das erklärt auch die steigende Zahl derer, die sich aus ihrem Dienstverhältnis heraus, und mit dem Vorteil einer fundierten militärischen Ausbildung, dem Dschihad in Syrien oder dem Irak anschließen.

Wir fordern ein Ende dieser multikulturellen Utopie! Wir fordern ein Ende des Großen Austauschs!

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/reservistenverband-fordert-freiwilligendienst-fuer-auslaender/

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