Zur Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Die Identitäre Bewegung gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist, wie man dem Flurfunk journalistischer Netzwerke entnehmen kann, auf dem besten Wege, eine feste Größe innerhalb des politischen Spektrums zu werden.

Diesen Trend kann man auch daran erkennen, dass der Fokus der Medien nun verstärkt auf der Bewegung und ihren Protagonisten liegt. Man hat das Potenzial einer APO von rechts erkannt, kann es aber schwer deuten, und eine Einordnung unserer Bewegung scheitert nicht zuletzt auch am Unwillen oder gar an der Unfähigkeit, sich intellektuell mit den Positionen der Identitären auseinanderzusetzen.

Die Stilblüten journalistischer Inkompetenz füllen mittlerweile ganze Aktenordner (auch unserer Anwälte) aber es gibt auch eine Grauzone, und mancher Journalist blinzelt, wenn auch widerwillig, zumindest mit einem Auge über den Tellerrand.

Ein Beispiel hierfür ist die letzte Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (24. April 2016; Nr. 16, S. 2.). Dort versucht der Redakteur Markus Wehner, den Hintergründen (und vermeintlichen Abgründen) unserer Ideen auf die Schliche zu kommen. Und so viel sei zu Beginn gesagt auch er scheitert.

#FAS #Wehner #Gegenöffentlichkeit #ZukunftEuropa

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